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Montag, 10. September 2012 | 64 Kommentare

Die Geschichte einer jungen Frau, die etwas riskierte und dafür reich belohnt wurde...



Ich erzähle euch heute mal die Geschichte  einer jungen Frau, die etwas Mut bewiesen hat und dafür ziiiiemlich reich belohnt wurde.

Kurze Rückblende:
Es war ein Mal eine junge Frau, die hatte ihre Ausbildung in der Tasche und liebte ihren Beruf. Leider war sie an einen Arbeitgeber geraten, bei dem sie sehr sehr unglücklich war und nachdem sie ein knappes Jahr dort gearbeitet hat, beschloss sie, sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Doch ihre (unverhältnismäßig) lange Kündigungsfrist, an die sie vertraglich gebunden war, machte es ihr unmöglich, einen neuen Job zu finden, bevor sie den alten kündigte. Zur selben Zeit traf sie sich mit einer Grundschulfreundin, die gerade plante, ihren kompletten Jahresurlaub zu nehmen, um zwei Monate nach Australien zu reisen. Und da beschloss die junge Frau (nennen wir es mal beim Namen, sie war 21) nach einer Woche Überlegen, ihren sicheren Job (mit Vertrag bis zum Renteneintrittsalter) hinzuschmeißen, dann für zwei Monate nach Australien zu reisen, um sich danach selbstständig zu machen und als Freiberuflerin ihr Geld zu verdienen. Der eine oder andere hat es vielleicht schon geahnt – diese junge Frau war ich. 


Der folgende Post ist wahrscheinlich der persönlichste, den ich je geschrieben habe – diese Zeit war mit die wichtigste in meinem Leben und hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Meinen Job habe ich im Winter 2008 gekündigt und am 23. März 2009 ging mein Flieger nach Sydney.


Niemand aus meiner Familie oder aus meinem Freundeskreis hatte mit so einer Aktion von mir gerechnet. Um ehrlich zu sein: ICH auch nicht! Ich bin sogar ein wenig vor mir selbst erschrocken – bis dahin bin ich erst ein Mal (zwei Stunden) geflogen und nun sollte ich 24 Stunden alleine in einem Flugzeug, das mich ans andere Ende der Welt bringt, verbringen? Das umsteigen in Singapur sei auch noch erwähnt... Ich sollte meinen Schatz (der heute mein Mann ist) und mit dem ich zu diesem Zeitpunkt schon fünf Jahre zusammen war, zwei Monate bzw. neun Wochen zuhause zurück lassen? Was passiert mit meiner Wohnung, während ich weg bin? Und vor allem, wie geht es danach weiter?

Fragen über Fragen, die sich mir stellten, die allerdings von einem riesigen Glücksgefühl zur Seite gedrängt wurden. Ich würde meinen (wirklich schlimmen) Job kündigen, ich wäre frei. Ich hatte selbst genug Geld gespart, um meine Wohnung hier weiterbezahlen zu können und dort gut leben und reisen zu können. Mein Schatz würde nachkommen und mit mir die letzten drei Wochen dort verbringen – also wären wir "nur" sechs Wochen getrennt. Das wichtigste aber: wenn ich ankommen würde, würde besagte Grundschulfreundin (die niemand geringeres ist, als Sandra von chocolate valley) dort auf mich warten und wir hätten noch gut fünf Wochen zusammen. Wer nun mitgerechnet hat, weiß also, dass ich nur eine Woche auf mich alleine gestellt sein würde – das sollte ich doch hinbekommen! 

Und ich habe es hinbekommen! Und WIE ich es hinbekommen habe! Ich bin alleine mit Zwischenstopp in Singapur nach Australien geflogen, habe fünf wunderbare Wochen an der Ostküste mit Sandra verbracht, war eine unglaublich tolle Woche, die ich niiiiiemals missen wollen würde, auf mich alleine gestellt und habe irgendwann meinen Schatz in die Arme schließen können und noch drei wunderschöne Wochen mit ihm verbracht. Am Ende dieser zwei Monate hätte ich ohne mit der Wimper zu zucken, mein Jahresvisum voll ausgenutzt, wenn da nicht mein Herzblatt gewesen wäre.

Als ich nach dieser wunderbaren Zeit wieder zuhause ankam, waren meine kompletten Ersparnisse in Australien. Ich hatte sie in wunderbare Erinnerungen investiert und es nie nie niemals bereut. Ich schrieb meinen Business-Plan, bekam einen Existenzgründerzuschuss gewährt und durfte mich seitdem freiberufliche Mediengestalterin nennen. Und wisst ihr was? Alles ist gut gegangen. Der erste Zahlungseingang des Zuschusses kam dann, als die nächste Miete vom Konto abgebucht wurde und meinen ersten Kunden konnte ich auch schnell begrüßen. Ich habe viel riskiert, viel Sicherheit aufgegeben und ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Und wisst ihr was? Die Entscheidungen, die ich damals getroffen habe, waren mit die besten meines Lebens.


 
Ich denke jeder kennt jemanden, der mit seiner Arbeit unzufrieden ist. Oft sogar jahrelang. Und statt etwas dagegen zu tun, bleiben diese Menschen in ihrem bequemen Trott und werden immer unglücklicher. Ich rede wirklich aus Erfahrung – wer mich kennt, weiß dass es mich seeeeehr viel Überwindung gekostet hat, meine Sicherheit aufzugeben, etwas komplett Neues zu wagen! Damals konnte ich nicht wissen, dass ich diese Sicherheit gegen ein glückliches Leben eintausche. Erst jetzt bin ich schlauer und weiß, dass es sich lohnt, auch mal etwas zu riskieren. Dass es sich lohnt "den sicheren Hafen zu verlassen".

Ich bin auch jetzt noch sehr stolz darauf, mein Leben in diese Richtung gelenkt zu haben. Ich war keine von denen, die unbedingt ins Ausland wollten. Bis dahin war ich ein Mal mit meinem Liebsten auf Mallorca – das war´s! Ich stand schon im Berufsleben, war es gewohnt, von morgens bis abends im Büro zu sitzen und für mich war das ein enormer Schritt. Hätte ich diese Erfahrungen nicht gemacht, wäre ich heute ein anderer Mensch. Ich wäre mit Sicherheit nicht so glücklich, wie ich es bin und ich bin auch davon überzeugt, dass es diesen Blog hier nicht gäbe, wenn ich nicht den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hätte. Wenn ich also auch nur einem unzufriedenem Menschen mit diesem Post hier Mut machen kann, ihn inspirieren kann, mal über den Tellerrand zu schauen und etwas zu wagen, dann bin ich noch ein bisschen glücklicher.


Und? Wie sieht´s aus? Möchtet ihr noch ein paar Fotos meiner Reise sehen? Soll ich euch noch ein bisschen was erzählen?

Alles Liebe,
Nadine

Kommentare:

Mimis Welt hat gesagt…

Hallo Nadine,
danke für diese Geschichte! Damit bestärkst du mich nochmal total... Bin auch gerade an einem Punkt angekommen, wo ich mein Arbeitsverhältnis (klar gemacht bis zum Renteneintrittsalter wie bei dir) am Liebsten sofort hinschmeißen würde...
Planungen für eine Veränderung laufen und ich bin über jeden Arschtritt froh! Nach Australien wird's zwar leider nicht gehen um den Umschwung einzuläuten, aber naja... ;-)
Dir nen wunderschönen Tag!
Ach ja, Bilder sind natürlich immer toll - immer her damit!
Lg, Miriam

...jules hat gesagt…

liebe nadine,
das klingt super :)
ich würde mich über bilder freuen!!! :)
wir haben vor über zwei jahren den schritt gewagt und sind in die schweiz ausgewandert...für uns das beste, was wir tun konnten :)

LG,
jules

saveyoursoul hat gesagt…

Super tolle Geschichte bzw. eine tolle Wendung in deinem Leben. Ich würde gerne mehr erfahren über deinen ehemaligen Job oder magst du da lieber nicht drüber reden? Als was hast du denn gearbeitet, dass dir dein Vertrag so lange sicher gewesen wäre? Und warum war es der schlimmste Job?

Ich finde meine Arbeit eigentlich ganz gut, ich liebe es den Kontakt zu Mandanten zu halten, mitzuverfolgen wie der ganze FAll weiterläuft, aber leider habe ich auch oft, tage, wochenlang nichts zutun und sitze dann an meinem Schreibtisch, bin im Internet, schaue aus dem Fenster, quatsche mit Kolleginnen.. tja.. soll es das gewesen sein?

Für mich steht es derzeit außer Frage zu kündigen, weil ich wie gesagt meinen Job liebe und mein Chef & Kolleginnen einfach fantastisch sind, dann muss ich die langen Durststrecken irgendwie überbrücken, aber mein Leben lang, werde ich dies wohl auch nicht können..

Glücksrezept hat gesagt…

Liebe Nadine,
das ist wirklich eine wunderschöne - weil wahre - Geschichte. Sie wird anderen Menschen Mut machen, aus ihrem üblichen Trott auszubrechen, etwas Neues, Aufregendes zu wagen - ohne viel zu grübeln und vor allem auch ohne zu wissen, was als nächstes passieren wird. Zu dem Schritt, den du gemacht hast, gehört sehr viel Mut. Ich freue mich riesig für dich, dass du sagen kannst: Es war das Beste, was dir passieren konnte. Vielen Dank, dass du diese Erinnerungen mit uns teilst.
Ganz liebe Grüße
Daniela

engel ontheblog hat gesagt…

Liebe Nadine,

heute melde ich mich auch mal zu Wort - eigentlich bin ich eher der Typ "stille Leserin". ;-)
Ich hab deine Zeilen geradezu verschlungen...
Und ich kann dich sooo gut verstehen!!
Bei mir war es zwar anders, aber ich bin auch aus der "Sicherheit" ausgebrochen und habe was ganz anderes gemacht - etwas neues gewagt. Obwohl ich doch so ein Sicherheits-Liebender-Mensch bin. ;-)
Und ich finde es toll, dass du anderen Mut machst etwas Neues zu probieren, auch wenn man erstmal kleine Schritte wagt.

So, deinen Post werd ich jetzt gleich mal meiner Schwester zeigen - die steckt im Prinzip an derselben Stelle wie du 2008/2009.

Mach weiter so und ich würde mich über solche Post in Zukunft sehr freuen. :-)

Liebe Grüße,
Marina

*Daniela* hat gesagt…

Liebe Nadine,
vielen vielen Dank für diesen tollen Post! Der geht bei mir sowas von unter die Haut.....vielleicht weil ich mich ein bisschen wiedererkenne ;)
Fotos würde ich gerne bewundern!
Liebste Grüße
Daniela

Sonnenschein hat gesagt…

Liebe Nadine,

klasse, dass du damals diesen Schritt gemacht haben. Wie viele Menschen sagen imemr, das mache ich, aber erst wenn ich... Na und dieses "wenn ich" tritt dann niemals ein.
Nicht umsonst heißt es: wer wagt, der gewinnt. Und du hast gewonnen.
Auch ich habe damals meinen sicheren Job aufgegeben, nochmals studiert und anschließend meine Traumreise gemacht. Bereut habe ich es niemals.

Ja bitte mehr Bilder und mehr von deiner Geschichte.

Hab einen tollen Tag,
lieben Gruß
Teresa

Ivi hat gesagt…

Hey das klingt wirklich toll...ich weiß auch nciht wie ich meinen job bezeichnen soll. auf der einen Seite bin ich total zufrieden, aber auch bei mir gibt es tage und wochen ohne arbeit, die einen runter ziehen. aber ich hab einen freund, den ich liebe, ich wohne in einer stadt, die mir mehr und mehr ans herz wächst, auch wenn meine familie weit weg ist und ich kann mit meinem job leben und die kollegen sind super. aber ich frage mich welch anderen Weg mein Leben hätte nehmen können, hätte ich nach der schule mal ein Auslandsaufenthalt gehabt. Australien ist auf jeden Fall mal für einen längeren Urlaub ein Traum von mir uns deshalb würde ich mich über Bilder von da freuen.. und wer weiß was das Leben für einen noch so bereit hält :)

MiriMari hat gesagt…

Oh wie toll! Ich würde super gerne Bilder sehen und mehr von deinen Reisen erfahren! :) Man, da bin ich aber froh, dass Du es gewagt hast. :) Herzlichen Glückwunsch zu soviel Mut. :)

Schöne Dinge von Sonnenblume hat gesagt…

Das klingt echt toll!
Ich würde mich über Fotos freuen... auch wenn ich diesen Schritt wahrscheinlich nicht gawagt hätte... aber ich habe auch das Glück, dass ich einen Job habe, der mir viel Spaß macht - und dafür sogar jeden Tag 100km fahre... obwohol: eigentlich fahre ich die Strecke jeden Tag, damit ich meinen Schatz jeden Tag sehen kann ;-)
Grüße Sonnenblume

Mimi's Fairy Cakes hat gesagt…

Sehr inspirierend, danke für den Einblick. Das bestärkt mich irgendwie darin, doch irgendwann mal 2 Monate lang Baby-Kängurus in Australien zu sitten. (Gib mir Mut!) :)

Pünktchen hat gesagt…

oh wow!
du bist eine sehr mutige und obendrein noch kluge frau!

ich bewundere dich für deinen mut, etwas so "unsicher scheinendes" zu wagen. du hast gewonnen und daraus für dein leben sicher sehhr sehr viel gezogen... :)

alles liebe!
nora

nb hat gesagt…

Auf jeden Fall möchte ich (wir) Bilder sehen. :)

Ich kann dir da nur zustimmen. Es lohnt sich. Auch ich habe einen recht guten Job damals aufgegeben um ein Jahr mit einem guten Freund nach Kanada zu gehen. Hatte meine Wohnung auch die ganze Zeit behalten und hatte das Glück keine Miete bezahlen zu müssen. Ich habe zwar etwas gebraucht um danach wieder auf die Beine zu kommen (Finanzkrise 2008) aber die Erfahrungen und das was es aus einem macht. Unbezahlbar! Momentan bin ich nicht so glücklich in meinem Job aber bin auch immer wieder dabei daran etwas zu änder. Irgendwann wird es auch klappen und am Dienstag nächste Woche beginnt endlich eine Weiterbildung die mir dabei hoffentlich hilft. Dafür gestalte ich mir privat mein Leben so schön wie möglich und in paar Wochen geht’s erst mal in die Staaten zum Urlaub machen. Was mir mein nicht so toller Job finanziert. 

Die Mut zur Selbstständigkeit hatte ich noch nicht aber meinen Traum verliere ich nicht aus den Augen, denn er lässt mir auch keine Ruhe. 

Alleine hätte ich mich das damals auch niiiiee getraut, inzwischen war ich jedoch sogar alleine im Urlaub in den USA und auch das war ein WAHNSINNS Erlebnis und hoffe irgendwann kann ich das nochmal wagen. Das Fernweh ist noch immer groß!

Grüße Nadine

Cathrin hat gesagt…

Wirklich schön geschrieben und Respekt, dass du den Mut dazu hattest. Achso und jaaaa ich will unbedingt Bilder sehen ;)

CupcakeQueen hat gesagt…

1. ja, bitte Bilder :)
2. Ich finde deinen Schritt auch super toll. Ich selber bin auch nicht wirklich zufrieden mit meinem Job, aber voll der Schisser und risikoscheuer Mensch, der immer alles abgesichert haben muss. Ich bereue es mittlerweile, dass ich während des Studiums nie ins Ausland gegangen bin (oder danach) und jetzt habe ich Schiss, weil eigentlich schon andere Pläne da sind. Aber es reizt mich mittlerweile so sehr die Welt noch mehr zu entdecken und dieser Arbeit zu entfliehen. Vielleicht sollte ich da nochmal drüber nachdenken :)

Miss Buttercup hat gesagt…

Liebe Nadine,

vielen Dank für deinen aufmunternden Post. Ein mutiger Schritt mit 21 Jahren, aber man muss eben mal die gewohnten Gewässer verlassen, um tolle neue Dinge zu entdecken.
Deine Sorgen kann ich gut nachvollziehen, da ich auch gerade meinen Job hingeworfen habe (ok, ich arbeite noch 2 Wochen, aber dann gehts los) und ab Oktober freiberuflich arbeite. Aber immer wenn mich die Panik überkommt (Gründungszuschuss ist nur noch schwer zu bekommen) sage ich mir: Es wird niemand sterben, mein Freund und meine Familie stehen hinter mir, ich kann was ich kann und wenn alle Stricke reißen, dann habe ich nur einfach kein Geld. Und es gibt schließlich schlimmeres, sofern man weiß, dass man im Fall der Fälle aufgefangen wird und etwas zu essen bekommt. und ich denke, die ganzen Erfahrungen, die man sammelt kann man gut gebrauchen. Egal, ob man auf die Schnauze fliegt oder nicht. Und wenn man auf die Schnuze fliegt, dann weiß man halt auch, dass der neue Schritt nichts für einen ist :-). Hauptsache man ist glücklich!

Viele Grüße
Leonie

Sylvia Pfetzing hat gesagt…


Liebe Nadine,

wir haben diesen schritt vor fast einen jahr gewagt und wohnen jetzt
in der schweiz.und das obwohl wir schon 48 jahre und 43 jahre alt sind...... man muß sich halt wirklich vor augen führen was man wirklich möchte..... ein neuanfang ist immer möglich :-) über bilder würde ich mich sehr freuen,ich wünsche dir und deinen mann alles erdenklich gute für die zukunft.

liebe grüße
Sylvi

S hat gesagt…

eine sehr schöne und bewundernswerte Geschichte. So mutig möchte ich in meiner Berufswahl und Reiselust auch mal sein.

mjammjamfieber hat gesagt…

Wow was für eine Geschichte, ein positives Beispiel für alle die unzufrieden sind und sich nicht trauen etwas zu ändern, man sitzt auf diesem rosa Schmusewölkchen, dass ich Alltagstrott nennt und weil es zwar gar nicht so kushcelig aber auf jeden Fall vertraut ist steigt man nicht ab sonder bleibt sitzen.
Ich finde es super was Du gemacht hast...alle Achtung.

GlG Vany

Regenbogenwolke hat gesagt…

JA! Fotos bitte! :) JA! Bitte mehr erzählen! :D Ich finde es total schön, dass Du so etwas persönliches hier geschrieben hast, vielen Dank dafür! Hm, und wenn ich mir die Zwischenfrage erlauben darf...heißt das, Du warst mit Deinem Schatz 5 Jahre zusammen ohne zusammenzuleben? Ich frag nur, weil es manchmal schön ist, für sich selbst ein paar "Helden" zu finden, die auch lange nicht zusammengelebt und trotzdem (oder grade deswege?) heute noch glücklich sind ;)

Viele liebe Grüße

Tanja

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Ich bin mit meinem Herzblatt zusammengekommen, da war ich süße 16 – also habe ich meine Füßchen noch eine ganze Weile unter Mutters Tisch gestreckt und hätte es mir gar nicht leisten können mit meinem Schatz zusammenzuziehen :) mit 21 bin ich dann von zuhause aus alleine in eine kleine Wohnung gezogen und nach knapp 1,5 Jahren, als ich schon selbstständig war, zu meinem jetzigen Mann gezogen. Uns war es wichtig, dass wir beide auch mal alleine gewohnt haben, eben weil wir so früh zusammen gekommen sind. Heute könnte ich es mir nicht mehr vorstellen, ohne ihn zu leben, aber die Erfahrung möchte ich nicht missen :)

Barbara hat gesagt…

Liebe Nadine,
wow, was für eine Geschichte!!! Wirklich seeeehhr mutig von Dir!
Gern würde ich mehr sehen und lesen von Deiner Reise.
Hab einen schönen Nachmittag und liebe Grüße,
Barbara

seiltanz hat gesagt…

Mutig, und schön zu sehen wie positiv sich alles entwickelt hat :-)

Und gerne her mit Bildern und Berichten :)

LG
Manuela

designbygutschi hat gesagt…

Liebe Nadine ... eine tolle Geschichte und macht mir jetzt sehr viel Mut!
Seit 1994 war ich mit Unternrechungen immer an der gleichen Dienststelle - Ende Juni habe gekündigt und diese Woche geht es mit einem kribbeln im Bauch an der neuen Dienststelle los ...
Jutta

Sonja hat gesagt…

Liebe Nadine,
was für eine unglaublich schöne, ermutigende und inspirierende Geschichte, und was für eine tolle Frau, wenn sie uns an so persönlichen Erfahrungen so stolz teilhaben lässt!
Danke dafür und gerne mehr davon ;-)
Ganz liebe Grüße und ich geh mal schauen, wo mein Tellerrand ist...
Sonja

lil*myMIO hat gesagt…

Liebe Nadine,

ich habe Deine Geschichte gelesen und es hätte meine sein können. 2006 habe ich meine Wohnung, meine Freunde und meinen tollen Arbeitsplatz hinter mir gelassen, um vier Jahre in den USA zu verbringen. Es war die schönste Zeit meines Lebens. All diese tollen Erfahrungen und lieben Freunde werde ich nie in meinem Lenen vergessen. Manchmal muss man einfach den Mut haben etwas Besonderes zu tun. Oft ist es wichtig das zu tun, was man tun würde, wenn man keine Angst hätte!

Liebe Grüsse

Anja
www.lilmymio.blogspot.de

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Ich freu mich, wenn ich dich inspirieren konnte :) außerdem geht es mir ja nicht darum, euch alle nach Australien zu schicken, sondern darüber nachzudenken, ob man nicht anderweitig glücklicher sein könnte :)

Ein Schweizer Garten hat gesagt…

Eine wirklich tolle Mutmachstory, Nadine!
Mein Wagnis war der Hausbau, mit sehr wenig Geld, ich hab nachts manchmal fast nicht schlafen können vor lauter Verantwortung.
Vor 6 Jahren schon habe ich eine eigene Frma gegründet und arbeite seither von zuhause aus..auch wenn es manchmal sehr stressig ist, da gibt es Zeiten wie diese wo ich viel Zeit für mich habe und es dann doppelt geniesse.
Herzliche Grüsse und viel Erfolg in deinem Berufs- und Privatleben....aber daran habe ich eh nicht den geringsten Zweifel!
Carmen

Saskia rund um die Uhr hat gesagt…

Meine liebe Nicole,
ach das war so schön zu lesen. Soviel MUT und ZUFRIEDENHEIT liest man aus deinen Zeilen raus! Du hast so recht, das man oft in seinem Trot festsitz, anstatt die Zeit und Ideen die man hat anders zu nutzen. ICh bin nicht mutig genug,aber mein Blog hilft mir, das was ich mag mit Euch zu teilen, es zu leben. Ich habe einen Traum und ich sitze hier mit einem Lächeln und weiß, das er irgendwann in erfüllung geht :)))

Saskia<3

Jaaaa ich will mehr Bilder, ich schisser fliege nicht gerne und bitte bring mich dank deiner bilder nach australien ;)

Teacup-In-The-Garden hat gesagt…

Eine tolle Geschichte, die wirklich Mut macht! Danke dafür!
Liebe Grüße,
Markus

Liebesbotschaft hat gesagt…

Ooooooooh.... wie WUN DER BAR!!!!

Ich liebe solche Geschichten!
Vielen, vielen Dank fürs Erzählen, liebe Nadine!
Soooo inspirierend!

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Solche Geschichten brauchen wir :) Mutige Menschen, die etwas gewagt haben und denen es jetzt geht gut, mehr noch besser als je zuvor! Darüber freue ich mich immer wahnsinnig – Negativbeispiele bekommen wir in TV und Co ja genug gezeigt...

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Ich möchte natürlich nicht allzu viel über meinen ehemaligen Arbeitgeber schreiben, weil er das hier theoretisch ja alles mitlesen könnte :) allerdings war es wirklich ein schlimmer Chef und mein Job nicht selten mit vielen vielen (natürlich unbezahlten) Überstunden verbunden – an einem Valentinstag bin ich morgens um halb 8 ins Büro und abend um kurz vor halb 12 wieder nachhause, weil er neben mir stand und gemeint hat, wir MÜSSEN diese Broschüre nun unbedingt fertig bekommen. Da habe ich dort erst einen knappen Monat gearbeitet und mich noch für engagiert gehalten... Da waren noch viele viele andere Dinge, aber heute bin ich sehr glücklich mit meinem Job! Wenn du im Moment glücklich bist, würde ich mir an deiner Stelle über die Zukunft noch nicht so viele Gedanken machen – die kommt von alleine (auch ohne Grübeleien) und wenn du irgendwann tatsächlic sehr unzufrieden bist, kannst du immer noch etwas ändern :)

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Vielen Dank für deine lieben Worte! Das hoffe ich sehr, dass ich anderen Mut mache kann – mein Mut kam damals aus meiner Not heraus und ich hätte wahrlich auch so eine "Erfolgsgeschichte" gebrauchen können, die mich inspiriert. Negativbeispiele sehen wir ja jeden Tag genug und ich habe mir sehr oft anhören müssen, ich sei verrückt, während der Finanzkrise meinen sicheren Job zu kündigen.

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Vielen Dank für deine lieben Worte! Ich hoffe, ich kann deiner Schwester Mut machen :) und ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist soooo viel wert!

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Danke für deine lieben Worte – ich freu mich total, dass euch allen meine Geschichte so gut gefällt! Und Fotos werden folgen :)

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Wenn es diese Sehnsucht in dir gibt, würde ich es auf jeden Fall machen – ich hatte ja auch meinen Freund zuhause sitzen und zwei Jahre später haben wir geheiratet :) es hat unserer Beziehung also nichts ausgemacht... irgendwann wird dich diese Sehnsucht vielleicht einholen, also denk doch mal ein bisschen nach, was wäre wenn?

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Vielen Dank für deine Worte! Solche tollen Geschichten brauchen wir :) Menschen, die Mut bewiesen haben, ein Risiko eingegangen sind und denen es jetzt besser geht als je zuvor! Darüber freue ich mich immer wahnsinnig – Negativbeispiele bekommen wir in TV und Co ja genug gezeigt...

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Ich bin auch jeden Tag dankbar, dass ich das gewagt habe :)

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Das klingt doch aber mindestens genauso gut :) ich möchte ja nicht, dass alle ihren Job hinschmeißen und nach Australien fliegen – wer glücklich ist, darf es sehr sehr gerne bleiben ;)

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Wenn du das möchtest, dann mach es! Zwei Monate gehen wahnsinnig schnell um und wie man an meiner Freundin gesehen hat, muss man evtl. einfach nur seinen Jahresurlaub opfern. Ich würde dir absolut dazu raten, wenn du schon länger darüber nachdenkst und gerade Australien bietet so unendlich viele Möglichkeiten.

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Danke für deine lieben Worte! ♥

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Jaja, das mit dem Fernweh kenn ich nur zu gut! Seit Australien würde ich gerne immer verreisen, aber leider kommen wir (nach Start meiner Selbstständigkeit und unserer großen Hochzeit) finanziell erst jetzt wieder dazu :)

Ich kann jedem, der mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, nur raten, sich penibel mit dem Thema auseinanderzusetzen und für sich selbst zu entscheiden, ob man das (auch emotional) kann – wenn man seine Angst hinter sich lässt, kann einen diese Entscheidung wirklich sehr erfüllen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute!

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Danke für deine Worte :) Bilder werden folgen!

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Denk auf jeden Fall darüber nach. Ich bin auch ein absolut durchgeplanter Mensch und für mich war das ein riesiger Schritt. Wenn du diesen Traum hast, dann mach es – irgendwann wirst du es bereuen und vielleicht jemandem vorwerfen, der nichts dafür kann...

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Genau so ist es! Niemand wird sterben und es ist nur Geld :) der Zuschuss war auch schon damals nicht mehr so leicht zu bekommen, aber ich habe mir sagen lassen, wer einen bombastischen Businessplan abgibt, der alle Eventualitäten abdeckt und dem man ansieht, dass man es ernst meint, hätte es leichter :)

Ich finden deinen Schritt bewunderswert und drücke dir alle Daumen! Achja, und WENN wir fallen, dann fallen wir um uns wieder aufzurappeln :)

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Danke für deine lieben Worte! Du sagst es: Neuanfang ist immer möglich!

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Danke! Wenn du noch vor der Berufswahl stehst, dann wäge ganz genau ab und lass dir von niemandem etwas reinreden :)

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Danke für deine lieben Worte! Jaja, die komfortable rosa Schmusewolke :) solange sie einem noch so vorkommt, ist es ja in Ordnung, erst wenn sie sich in eine dicke, graue Abgaswolke verwandelt, sollte man nicht mehr an ihr festhalten...

Frau Hibbel hat gesagt…

Das Beste was ich in meinem Leben hinbekommen habe, sind meine 2 Kinder und meine unglaublichen Reisen. Ein Jahr bin ich mit dem Rucksack um die Welt gereist und ein Jahr habe ich mit nem Campervan Australien umrundet. Niemand kann einem diese Erinnerungen und Erfahrungen die man auf Reisen macht mehr nehmen. Und jeder der sagt: das mach ich später mal, wenn ich alt bin, wenn ich Kinder habe, wenn ich beruflich weiter bin etc etc., dem sei gesagt: mach es jetzt. Es kostet im ersten Moment ein bisschen Überwindung. Aber das Leben kommt immer anders als man denkt und vielleicht wirst Du sonst niemals mehr dazu kommen.
Schön das Du den Schritt gewagt hast. Vielleicht machst Du es ja wieder? Ich finde es macht süchtig ;O). Liebe Grüße, Frau Hibbel

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Als ich mir nach deinem Kommentar zu meinem Bangkok-Post durchgelesen habe, was du schon alles erlebt hast, war ich auch total inspiriert und wollte aus den drei Wochen Thailand acht machen und direkt danach wieder nach Australien fliegen :) aber dein Bericht hat widerum mir Mut gemacht, dass man auch mit Kindern irgendwann auf das Reisen nicht verzichten muss. Tausend Dank dafür!

Maria hat gesagt…

Ich finde es schön wenn es Menschen es schaffen ihren Traum in angriffzunehmen und er auch gelingt. Ich habe den Anschluss verpasst aber mein Sohn. hat es geschafft . Als ich von meiner Krebserkrankung erfahren habe ist meine Welt zusammen gebrochen, was das war alles das Leben soll so gewesen sein nichts ist in Erfüllung gegangen. Aber jetzt und nichts ist ich arbeite zwar nicht mehr aber ich bereue früher nicht ausgebrochen zu sein. Jetzt sind zwei Jahre um und nichts hat sich geändert im Krankenhaus als ich operiert wurde wurden so viel Pläne geschmiedet heute läuft alles so weiter wie bis her. Also Leute ändert eure Lebensumstände rechtzeitig irgendwann ist auch das zuspät ich bewundere dich und alle die es geschafft haben

Maria hat gesagt…

Ich finde es schön wenn sich Menschen ihre Träume erfüllen. Ich habe zwei wohlerzogene Kinder und eine lieben Mann ein Haus und Krankheit . Als ich vor zwei Jahren erfahren habe das ich einen aggressiven Krebs habe war das ein großer Schock , mein Gedanke das soll alles in meinem leben gewesen sein, ich hatte mir immer gewünscht auf einem Schiff zu arbeiten das habe ich nicht getan zu Feige heute bereue ich es. Als ich operiert war hatte ich mit meinem Mann geredet was wir ändern sollten aber heute lâuft alles noch genauso wie vorher , darum Mädels traut euch wenn ihr alt seid werdet ihr vielleicht verbittert sein eure Träume für euren Partner aufgegeben zu haben versucht ihn mit in euer Boot zuziehen und wenn's schief geht naund es muss ja nicht!! Für mich ist es zu spät also an alle die das hier lesen macht das beste aus Eurem Leben und zu dir ich finde es toll das bei dir alles geklappt hat Gratuliere

dipi t seren (ity) hat gesagt…

Ja das ganze sei gut überlegt.

Danke wünsche ich dir auch! Und weiter so!!!

kazze hat gesagt…

Eine tolle "Erfolgs"-Geschichte! Sie regt an über sein Leben und seinen Job nachzudenken und ob man wirklich "in echt" so lebt wie man es sich wünscht und vorstellt!.

Ich bin da auch sehr zwiegespalten. Ich dachte immer, ich übe meinen Traumjob (Erzieherin) aus, habe immer gesagt es ist kein Beruf sondern Berufung! Das habe ich 9 Jahre lang gemacht. Danach kamen meine beiden bezaubernden Jungs (4,5 Jahre und 6 Jahre) in mein Leben. Mit meinem Mann bin ich nächstes Jahr 22 Jahre zusammen und wir sind seit 6 Jahren verheiratet. Ich selber werde am 28. September 37 Jahre jung!!
Nun bin ich seit Mai diesen Jahres wieder Teilzeit in meinem Beruf angefangen ... aber ich merke, das ich mich noch unsicher fühle oder mich verunsichern lasse, obwohl ich das eigentlich gar nicht nötig habe.
Ich merke das ich mich mehr für andere Dinge interressiere, die kaum noch was mit meinem Beruf zu tun haben. Es ist keine Berufung mehr ... und das fühlt sich momentan ganz seltsam an.
Man kommt in ein bestehendes Team und ist nur vier Stunden in der Einrichtung. Man bekommt den Stress im Team (der vorhanden ist) am Rande mit und steht zwischen den Stühlen.
Ich wünsche mir, das ich auch Mut habe, meine Berufung wieder zu finden. Ideen habe ich viele, aber ich traue mich "noch" nicht! Ich habe auch eine Festanstellung und in der heutigen Zeit fand ich das bisher immer sehr beruhigend!

Mal sehen was die Zukunft bringt!
Ich arbeite an mir ;o)

Liebe Grüße
alles Glück in deinem "neuen" Leben,

Andrea

Ivi hat gesagt…

Liebe maria, das klingt wirlich traurig und ich wünsche dir v.a. Kraft. Und vielleicht muss man in dieser situation einfach etwas kleinere und einfachere Träume wählen. sowas wie jeden Sonnenschein genießen und jedes Kinderlachen schätzen. Dann sind das halt die neuen Träume, denn die können sich im leben halt auch ändern. Und wenn die großen Träume noch so weit entfernt sind, muss man die Zeit mit kleinen Träumen füllen. Alles Gute

Ivi hat gesagt…

Das fernweh ist da ja, aber auch der Wunsch diese schönen Moment mit meinem schatz zu teieln. Mittlerweile Leben wir 6 jahre zusammen und auch wenn wir noch nciht verheiratet sind, ist eine längere Zeit und Momente, die ich nicht mit ihm teilen kann, irgendwie nicht komplett. da er zur Zeit leider noch ein Studium macht hat er keine Zeit für den Großen Traum Australien, aber danach hat er mir versprochen gehen wir, weil es auch ein Traum von ihm ist. Und ich freue mich und pane immer mal wieder gedanklich diesen Traum durch ;)
Und sonst bin ich eigentlich wirklich glücklich. Und die vielen Orte, an die ich mal will hab ich angefangen mir zu notieren, damit ich sie auch nie vergesse! Und ich hoffe sie werden früher als später in erfüllung gehen

süsse.zaubereien Moni hat gesagt…

Guten Abend,
jetzt finde ich die Zeit hier auch einen Kommentar zu hinterlassen.
Ich habe deinen Post schon heute morgen um 7:00 Uhr vor der Arbeit gelesen und es stiegen doch Tränen hoch.Denn ich war von deinen Erzählungen sehr berührt.
Ich brauche auch grade MUT...MUT zur Veränderung.Den ersten Schritt habe ich schon getan.nein eher schon zwei schritte.ich habe eine bewerbung versendet und auch schon ein Vorstellungsgespräch hinter mir.
Ich warte nun noch auf eine email, die ich eigentlich schon am Montag hätte bekommen sollen.Bis Freitag habe ich Bedenkzeit.
Ich habe jetzt einen unbefristeten Job. Ich konnte mich auch ein wenig in Andreas Post wiederfinden.Denn auch ich habe mal meinen Beruf in der Kita als Berufung gesehen.Das ist aber seit einger Zeit vorbei.Da ich auch keine Chancen habe,mich innerhalb der Kita zu verändern auf Dauer, habe ich mich entschieden evtl.zu gehen.
Da ist dieses evtl.schon wieder.Ich habe noch knapp zwei Tage Zeit und ich weiß einfach nicht wie ich mich entscheiden soll.Warum nur?
Nein eigentlich falsche Frage,denn ich weiß es schon ein wenig.
Ich habe ein bisschen Angst.Angst vor dem neuen,ob es das richtige wäre für mich.Irgendwie ist es nicht ganz so einfach..
Aber wenn ich deinen Post so lese, sollte ich es vielleicht warten um endlich wieder glücklich zu werden...Und das brauche ich ganz dringend..wieder glücklich werden im Arbeitsleben.
Denn im Privatleben bin ich es total..
Ich wünsche dir eienn schönen Abend.
Ganz liebe Grüße
Moni

Miss Buttercup hat gesagt…

So siehts aus :-)
Dann hoffe ich mal, dass mein Businessplan bombastisch ankommt! Sonst kann ich nur noch Rezepte für Butterbrote bloggen :-)
DANKE

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft und ganz viel Freude an deiner neuen Dienststelle :)

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Vielen Dank für deine netten Worte und ganz viel Freude an der Tellerrand-Suche :)

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Ich freue mich immer sehr über solche Geschichten, wie deine! Negativbeispiele gibt es leider genug und umso mehr muss man den Menschen mit positiven Beispielen Mut machen. DANKE!

Nadine I Dreierlei Liebelei hat gesagt…

Ich drücke dir sämtliche Daumen :)

Micha hat gesagt…

Wahnsinn! Auch mir sind die Tränen gekommen bei deiner Geschichte, als ich sie grade gelesen habe. Einerseits, weil ich es einfach unglaublich klasse finde, dass du das gewagt und durchgezogen hast, andererseits, weil ich selber in einer ähnlichen Situation bin. Nicht sehr glücklich mit dem Ist-Zustand, aber Angst davor, etwas zu ändern. Deine Geschichte hat mir jetzt richtig Mut gemacht. Vielen Dank dafür, dass du uns an diesem wundervollen Teil deines Lebens teilhaben hast lassen!!! ganz liebe Grüße!

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